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Episode 165 Vier hardcore Spartipps vom Sparfreak Obi

Gleich mal reinhören!

„Die radikalen Sparstrategien von Obi gehen bewusst an die Schmerzgrenze, um eine neuen Blick auf das eigene, automatische Verhalten zu ermöglichen.“

Nein2Five

Wir haben es geschafft, den Sparfreak, Schiedsrichter und sensationellen Side Hustler Obi zum dritten Mal dazu zu bewegen, seine schrägen Sparstrategien mit uns zu teilen.

In dieser Podcast-Folge stellt er vier neue Spartipps vor, die wieder mal bewusst an die Schmerzgrenzen gehen. Ihr wisst ja, nur Muskeln, die herausgefordert werden, wachsen! 

Also, hier sind Obis neue Gedanken zum Sparen als Extremsport:

1. Spritsparen in der Freak-Version

Viele von euch kennen die üblichen Spritspar-Tipps: Reifendruck prüfen, Dachbox runter, kein Ramsch im Auto und natürlich das vorausschauende Fahren. 

Aber man kann auch noch weitere Überlegungen anstellen? Welchen Parkplatz nehme ich, um möglichst wenig manövrieren zu müssen? An welcher Stelle bleibe ich auf einer langen Autofahrt stehen, um mein Geschäft zu verrichten?

2. Sich mit Bevorratung zum Sparen zwingen

Es lehrt einem, den Verbrauch zu schätzen und erzieht zur Ressourcenschonung: man kauft am Beginn einer Zeitspanne: zB ein Jahr einen Vorrat an Dingen, die man regelmäßig nutzt und merkt sich das Datum, bis zu dem man nicht mehr kaufen „darf“. Automatisch wird man darauf achten, dass man nicht vor diesem Datum am Ende seiner Vorräte ist. Geht natürlich nur mit unverderblichen Sachen. 

3. Alle Dinge und Handlungen bewerten

Es ist wirklich ALLES bewertbar. Ob fiktiv oder real. Darum kann man auch aus jedem Prozess im Leben eine ökonomische Handlung ableiten. Schmeiße ich etwas in den Müll, gebe ich den Wert auf, es tun sich folgende Fragen hervor: Gibt es noch andere Verwendungsmöglichkeit? Ist der Gegenstand vermarktbar? Wird Wert vernichtet?

Muss ich zum Beispiel ein verdorbenes Lebensmittel wegwerfen, spüre ich tatsächlich den Verlust – und bewerte ihn auch!

Genauso bei der Abnutzung von Dingen. Ich merke mir den Preis und vermute ungefähr, wie lange etwas genutzt werden kann: automatisch ensteht ein „cost per use“ Gefühl und man „konsumiert“ das Ding bewusster.

Ich denke beispielsweise sehr oft daran, dass mein Laptop 900 Euro gekostet hat. Insbesondere wenn ich ihn transportiere: Wie verwahre ich ihn und schütze ihn vor Erschütterungen oder Beschädigungen?

4. „Sich etwas gönnen“ – und auch dabei sparen

Das „Gönnen“ ist ja sowieso etwas, das ein klassischer Trend-Voll-Konsumierer und ein „bewusst Konsumierer“ sich nicht gegenseitig erklären können. Aber WENN man sich „etwas gönnt“, dann neigt man oft dazu, dass der genaue Preis dann nicht mehr so wichtig ist. Bei größeren Anschaffungen spielen 10, 50, oder 100 Euro dann manchmal gar keine Rolle mehr, denn es ist ja „etwas gönnen“. GERADE da kann man die Freude doch nochmal erhöhen, wenn man dieses „Gegönnte“ günstiger bekommt, als man eigentlich schon bereit gewesen wäre, dafür zu geben.

SHOWNOTES:

Habt ihr die ersten beiden Interviews mit Obi verpasst?

Episode 132 „Obi: Sparfreak, Schiedsrichter, Student und Side Hustler“

Episode 137 „Sparen als Extremsport: Obis fünf abgefahrendste Spartipps“

Auf Instagram ist der Sparfreak Obi sehr aktiv. Es lohnt sich, sein Account zu abonnieren!

Danke fürs Zuhören!

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