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Episode 195 Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen! Interview mit Veronika Bellone und Thomas Matla

Gleich mal reinhören!

“Welche Glaubenssätze halten dich zurück? Gründen und Side Hustlen ist de facto nämlich keine Frage des Alters!“

Nein2Five

Die beiden Autoren Veronika Bellone und Thomas Matla sind Franchise-Experten und haben ein Buch über Tiny-Startups und Gründen in jedem Lebensalter geschrieben.

In diesem Interview sprechen wir mit ihnen über:

  • die Frage, ob es ein perfektes Alter zum Gründen gibt
  • den vielleicht unerwarteten Vorteil, den ältere Gründerinnen gegenüber jüngeren haben
  • Wege, eine gute Geschäftsidee zu finden
  • das Motto „Follow Your Passion“ und seinen Gehalt
  • Erfolgsgeschichten, die es nicht in die Medien geschafft haben
  • den Unterschied zwischen medialen Erfolgsgeschichten und echten Erfolgsgeschichten
  • die Gründe, die Menschen davon abhalten, in die Selbstständigkeit zu gehen
  • die Wichtigkeit einer Marktanalyse
  • Wege, Franchising früh zu planen

SHOWNOTES:

Das Buch „Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen“ gibt es natürlich auch im Buchhandel.

Hier geht es zu Website Tiny Startups

Ihr findet die beiden Autoren Veronika Bellone und Thomas Matla natürlich auch auf Instagram.

Danke fürs Zuhören!

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2 Comments on “Episode 195 Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen! Interview mit Veronika Bellone und Thomas Matla

Mirko
23. August 2021 um 11:20

Hallo zusammen!
Ich fand den Hinweis auf die gesteigerte Gründungsbereitschaft dank spezieller Ökotope spannend. Dabei musste ich an Jim Rohn denken und seinen Hinweis darauf, jeder Mensch sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen er/sie am meisten Zeit verbringt. Oder anders gesagt: Zeig mir deine Peergroup und ich sag dir, wer du bist. Ja, da ist etwas dran. Man könnte da noch eins draufsetzen: hierzulande ist der Einstieg in die Welt der Gründer und Entrepreneure zugleich ein Ausstieg aus der Mehrheitsgesellschaft. Wer alles dasjenige auf sich nimmt, was mit Gründungen einhergeht und dann auch noch dran bleibt, für den ändert sich im Grunde alles. Die Veränderung der Persönlichkeit scheint so gravierend zu sein, dass einem der Durchschnitt fremd werden kann. Du suchst verstärkt den Kontakt zu Gleichgesinnten, zu Schöpfern, Kreativen, Aktiven. Du beginnst den Umgang mit der passiven, nur konsumierenden Masse befremdlich zu finden. So, wie du dein Produkt erschaffst, so wirst du, wer du sein willst und erschaffst auch dich ein Stück weit neu. Wenn du da mit anderen Aktiven und Freien zusammen bist, erfährst du eine unglaublich inspirierende Loopschleife des gegenseitigen Vorwärtstreibens.
Das sind zumindest meine Erfahrungen damit; natürlich nur eine sehr persönliche Perspektive.
Es grüßt
Mirko

Antworten
Christian Schmid
26. August 2021 um 19:23

Hallo Mirko!

Ich teile deine Einschätzung, dass der Einstieg in die Welt des Unternehmens oft auch ein Ausstieg aus der Welt der Mehrheit ist. Unser Land ist von seiner Grundprägung ein Land der Beamten und Angestellten und belohnt „Unterordnung“. Ausscheren ist suspekt. Wir haben als Land nicht den Pioniergeist der Amerikaner – obwohl auch das sich gerade massiv ändert. Wir loben nicht die, die Neues ausprobieren, sondern die, die effizient sind.

Ein Gründer (oder auch seine kleine Schwester, die Side Hustlerin) muss sich also gegen ganz viel kulturelle DNA durchsetzen und da hilft es auf jeden Fall, Weggefährten zu haben, die gleichgesinnt sind. Wir hoffen, dass unser Podcast auch ein Teil dieses Ökotops ist – wenn auch nur digital.

In unserer neuen Episode untersuchen wir den Zusammenhang zwischen finanzieller Freiheit und Meinungsfreiheit. Wir haben dich in der Folge zweimal zitiert, weil deine Kommentare nicht nur pointiert, sondern auch sehr bereichernd sind. Vielen Dank also für deine immer interessanten Beiträge.

Bis bald

Christian

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