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Episode 238 Inflation killt Sparquote: Fünf Tipps, wie Du gegensteuern kannst!

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Diese hohe Inflation nagt an der Sparquote. Eine hohe Sparquote ist aber unverzichtbar, wenn Du finanzielle Unabhängigkeit anstrebst.

Nein2Five

In der ersten Folge unserer neuen Mini-Serie „Rena rät!“ sprechen wir mit der Schatzmeisterin Rena über ihren Weg zum Frugalismus und Minimalismus. Ganz konkret sprechen wir aber auch über fünf Ideen, in Zeiten einer hohen Inflation Geld zu sparen. Die Inflation liegt aktuell bei 7,9% und es ist keine Besserung in Sicht. In der Episode 236 haben wir über die sinkende Sparquote der Deutschen und die Frage, ob FIRE nun als Konzept gestorben ist, diskutiert. In dieser Folge wollen wir Ideen liefern, die Sparquote wieder anzuheben.

Rena ist Autorin, Wohlstands-Trainerin, erfolgreiche Investorin, Reise-Fan und frugalistische Minimalistin.

SHOWNOTES:

Hier geht es zu Renas Website: Die Schatzmeisterin

Rena hat auch einen YouTube-Kanal: Die Schatzmeisterin auf YouTube

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2 Comments on “Episode 238 Inflation killt Sparquote: Fünf Tipps, wie Du gegensteuern kannst!

Mirko
21. Juni 2022 um 12:51

Hallo zusammen,

die derzeitigen Entwicklungen sind alles andere als rosig für Leute mit mittleren und geringeren Einkommen. Die berühmte Sparquote dürfte sich bei vielen Menschen Richtung Süden bewegen. Ganz klar, die Inflationsrate ist toxisch. Leider ist zu befürchten, dass das Schlimmste noch bevorsteht: vielleicht über eine längere Periode der wirtschaftlichen Transformation. Die Verlierer werden all jene sein, die es sich als Angestellte in ihrer Nische zu bequem gemacht haben.

Meiner Meinung nach können wir angesichts der Ereignisse viel aus der Vergangenheit lernen: zwei Szenarien sind dabei besonders interessant: die Great Depression in den USA und die Hyperinflation in der Weimarer Republik. Lassen wir die politischen Implikationen einmal beiseite (auch wenn diese sehr gruselig anmuten). Aber wie haben die Leute in dieser wirtschaftlichen Umgebung überlebt?

Liest man sich Berichte aus der damaligen Zeit durch oder hat – wie ich – in den 1990er Jahren noch viel mit Zeitzeugen sprechen können, dann wird klar, dass es auf eine Nebenökonomie fern ab von einem monetären Zahlsystem hinausläuft. Dabei werden selbst einfachste Leistungen oder Waren im Sinne des Agora-Prinzips gehandelt. Daher mein Rat, verkauft nicht alles jetzt bei Ebay, sondern investiert, indem ihr euch fragt, was in einer Tauschwirtschaft am dringendsten gebraucht wird. Behaltet diese begehrten Waren (Alkohohl, Hygieneartikel, Fahrräder, Küchengeräte, Werkzeuge etc. – you get the picture) oder legt euch jetzt ein kleines Lager an. Investiert in Gärten (zusammen mit anderen). Vor allem: denkt außerhalb des monetären Systems!

So, jetzt geh ich meine Kartoffeln gießen.

Es grüßt
Mirko

Antworten
Christian Schmid
22. Juni 2022 um 10:40

Hallo Mirko!

Du hast meine volle Zustimmung! Der Blick in die Geschichte ist tatsächlich erhellend, er rückt nämlich auch das Unternehmerische wieder in den Vordergrund. Ein 9 to 5 macht einen zum Opfer der Inflation, ein Side Hustle oder ein Unternehmen eröffnet wieder Spielräume. Wenn diese Spielräume dann auch noch ins „Geldferne“ erweitert werden, gehört man wahrscheinlich zu den 10%.

Und ein Garten macht sowieso glücklich!

Sonnige Grüße aus Köln

Christian

Antworten

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