Episode 252 FU-Money vs. Hass-Job

 

 

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FU-Money ist das finanzielle Polster, das dir Entscheidungsfreiheit schenkt. 

Nein2Five

Fuck-You-Money (FU-Money) ist nicht das gleiche wie finanzielle Freiheit. FU-Money bedeutet auch nicht, dass Du finanziell unabhängig bist. FU-Money ist ein finanzielles Polster, welches dir die Möglichkeit gibt, NEIN zu sagen.

NEIN zu deinem Job, der dich gesundheitlich ruiniert. NEIN zu einer Geschäftsbeziehung, die dich immer nur frustriert. NEIN zu einem Auftrag, den Du als Freiberufler nicht wirklich annehmen möchtest. Nein sagen zu können ist ein Ausdruck von Freiheit. Fuck You sagen zu können bedeutet, dass Du Optionen und Alternativen hast. 

Wie traurig ist eine Welt, in der alles „alternativlos“ ist. 

Wir sprechen in dieser Folge des Finanzpodcasts für den Feierabendboss über das Hamsterrad, warum Konsum so gefährlich ist und warum Alkohol in kommunistischen Ländern nie verboten wurde. 

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3 comments on “Episode 252 FU-Money vs. Hass-Job

  1. Mirko sagt:

    Hallo zusammen,
    diese Episode war mit 12 Minuten schnell konsumiert, aber schwer zu verdauen.
    Mir ist beim Hören zum Thema FU-Money vs. Hass-Jobs ein gruseliger Gedanke gekommen:
    Was, wenn für viele Menschen ein größerer Betrag auf dem Konto eine unerträgliche Vorstellung ist? Wenn FU-Money plötzlich Freiheitshorizonte eröffnet, die zur Bürde werden? Will man in einem Leben, dessen Sinn nie wirklich reflektiert wurde, tatsächlich auch noch mit der Schwere des „Du könntest jetzt kündigen und etwas tun, was dich mehr erfüllt.“ belastet werden?
    Nein, für viele Menschen ist der enthemmte Konsum, das Hamsterrad, Autos auf Pump, Urlaube auf Pump, der Hauskredit und all die anderen Annehmlichkeiten westlicher Industriestaaten eine Vermeidungsstrategie – frei nach dem Motto: Ich liefere mich dem Teufel aus, um mich nicht mir selbst ausliefern zu müssen. So ist jedenfalls mein Eindruck. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass viele Gutverdiener nicht einmal einen Notgroschen geschweige denn sechs bis 12 Monatsausgaben auf der Kante haben. Wenn man in bester sokratischer Tradition dann einmal nachbohrt, den grundlegenden Glaubenssätzen und Überzeugungen auf den Zahn fühlt, dann offenbart sich viel Resignation, Scham und sogar Selbsthass ob des ausgewichenen eigenen Lebens.
    Hinter der Glitzerwelt der Bürohochhäuser und der Shoppingcenter klafft nicht selten ein Abgrund.
    Es grüßt
    Mirko

    1. Christian Schmid sagt:

      Hallo Mirko!

      Vielen Dank für deinen Kommentar, der auch nicht leicht zu verdauen ist. Ich fürchte, Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Wie anders ist dieses (irrationale) Verhalten, kein FU-Money zu ersparen, sonst bei Gutverdienern zu erklären? Freiheit ist dann wohl doch für viele Menschen eine Bedrohung. Ein Eindruck übrigens, der sich in den letzten beiden Jahren bei mir verfestigt hat. Das Hamsterrad also als selbstgebauter, goldener Käfig!?

      Nachdenkliche Grüße aus Köln

      Christian

      1. Ruben Alvarez Barrera sagt:

        Ja, Freiheit kann zu einer Last werden. Wenn wir frei sind, sind wir für unsere eigenen Handlungen und Entscheidungen verantwortlich. Wir müssen die Konsequenzen unserer Entscheidungen tragen, ob gut oder schlecht.

        Es ist rätselhaft, warum die Menschen eine wenig erfüllende Arbeit nicht aufgeben, um etwas zu tun, das sie mehr erfüllt – auch wenn sie es könnten. Man sollte meinen, dass die Menschen motiviert wären, eine Arbeit zu finden, die sie persönlich mehr befriedigt.

        Möglicherweise haben die Menschen Angst vor Veränderungen oder sind unsicher, was sie tun würden, wenn sie ihren derzeitigen Arbeitsplatz verlassen.

        Mir kommt unweigerlich das Bild des Rehs im Scheinwerferlicht in den Sinn.

        Gruß

        Rubén

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