Episode 255 Quiet Quitting vs. Feierabendboss

 

 

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Ist Quiet Quitting nur alter Wein in neuen Fässern? 

Nein2Five

Bei echten oder vermeintlichen Online-Trends ist wohl immer Skepsis geboten.

Der beliebte Hashtag “Quiet Quitting” steht für eine Einstellung, die wir übersetzen würden mit “Dienst nach Vorschrift” oder „innerer Kündigung“. 

Eigentlich also kein neues Phänomen, besonders wenn man an Behörden denkt

Da uns dieses Phänomen aber auch immer wieder im “echten Leben” begegnet, vor allem bei jungen Menschen, möchten wir es in dieser Episode beleuchten. 

Wir besprechen, welchen Preis Du für die innere Kündigung bezahlst und warum es viel besser ist, deine Energie hoch zu halten und Feierabendboss zu werden – oder mit deinem Fuck-You-Money wirklich, nicht nur innerlich, zu kündigen!

SHOWNOTES: 

In dieser Episode erfährst Du, wie wichtig es für die persönliche Freiheit ist, FU-Money anzusparen. 

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4 comments on “Episode 255 Quiet Quitting vs. Feierabendboss

  1. Mirko sagt:

    Hallo zusammen,
    mir fällt dazu noch eine weitere Facette der Inneren-Kündigung ein: Gerade Firmengründer bzw. Selbstständige zögern beim Übergang oftmals zu lange – so jedenfalls mein Eindruck aus eigener leidlicher Erfahrung und nach vielen Gesprächen mit Junggründern. Wenn du dir neben deinem Bullshitjob deine eigene Firma oder dein Geschäft aufgebaut hast, dann zögere bloß nicht zu lange! Das Only-just-one-year-Syndrom gibt es nicht nur bei FIRE, sondern auch bei Feierabendbossen!
    Nein, es muss noch nicht das Topgehalt aus deiner Firma für dich abfallen; es reicht auch, die Lebenshaltungskosten zu decken. Nein, wenn dein Unternehmen schon zwei Jahre immer besser läuft, musst du nicht noch ein drittes oder sogar ein viertes mit dem Absprung aus dem Hamsterrad warten. Nein, es ist viel zu anstrengend den Blödmann von Chef noch weiter zufrieden zu stellen, wenn dein echtes Business doch nur darunter leidet.
    Bei mir waren es noch drei lange Jahre zwischen Firmengründung und Absprung. Viel zu lange! Mach nicht den gleichen Fehler!
    Es grüßt,
    Mirko

    1. Christian Schmid sagt:

      Lieber Mirko!

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Vorab: Bullshitjob gefällt mir noch besser als unsere Formulierung Hassjob. Diesen Begriff werde ich übernehmen.

      Das Phänomen, das Du beschreibst, spielt auf etwas an, was in unserer Episode vielleicht noch zu kurz gekommen ist. Es ist die Frage: Was passiert mit deiner Kreativität, wenn Du zulange lustlos in einem Bullshitjob kleben bleibst? Was passiert mit deiner Unternehmungslust? Beide Dinge sind essentiell für jede Gründung, jede Selbständigkeit.

      Ein Grund mehr, FU-Money anzusparen und den Absprung zu wagen, anstatt innerlich gekündigt wichtige Lebenszeit zu verplempern!

      Schöne Grüße

      Christian

  2. Andy sagt:

    Ich arbeite in einer größeren Firma, da sind solche Dinge an der Tagesordnung. Es wird nur das Nötigste gemacht. Sorry, kann erst weiter machen, wenn die Steckdosenleiste geliefert wird. Stattdessen wird durch die Gegend geschlurft, geschnackt, Bücher gelesen. Bei den meisten habe ich aber das Gefühl, dass die sich ganz wohlfühlen bei dem und das genießen. Stunden bringen ja das Geld.

    1. Christian Schmid sagt:

      Lieber Andy!

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Wahrscheinlich ist das in großen Unternehmen und Behörden wirklich Alltag. Irgendwie widerspricht das dem „kosmischen Gesetz“ von Input gleich Output. Ich denke, auf Dauer kann daraus nichts Gutes entstehen – weder volkswirtschaftlich noch individuell.

      Nachdenkliche Grüße

      Christian

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