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Diese Bücher haben unseren (Geschäfts-)Ideen Flügel gemacht. Vielleicht ist ja auch für euch etwas dabei!

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Bei Richard Branson kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus: Serien-Gründer, Guiness-Buch-Stammkunde, Sportskanone, Diplomat und Familienmensch.

Und alles erscheint bei ihm so leicht und „normal“. Trotz aller Superlative einfach ein super Typ.

Das spürt man bei dieser Autobiografie so deutlich. Der Welt gegenüber immer freundlich und hilfsbereit eingestellt, selbst wenn so ein Trottel wie Trump ihn sinnlos beleidigt.

Diese Passage (mit Briefabdrucken) liest sich übrigens wie eine ungewollte Satire. Aber: Dieses Buch ist kein handfestes, taktisches Businessbuch. Es gibt keine Tipps, keine Listen, keine Taktiken. Das Mindset dieses unternehmerischen Genies wird allerdings über die Anekdoten und Lebensszenen sehr greifbar.


 

 

Der amerikanische Globetrotter (er hat alle 193 Länder dieser Welt bereist) Chris Guillebeau ist als Autor von „$100 Startup“ bekannt geworden.

Das Buch war und ist für mich das ideale Pendant zur 4-Stunden-Woche von Tim Ferriss, weil es über gefühlt hunderte von Anekdoten und „real life stories“ das Thema Entrepreneurship greifbar macht. Guillebeau schreibt sympathisch, leicht und immer nah am Leser.

Man spürt, wie sehr er darum bemüht ist, dem Leser nützlich zu sein.

Bei Side Hustle gefällt mir zudem die Systematik, mit der er – Schritt für Schritt – ein entrepreneurial Design (wie der Entrepreneur und Autor Günter Faltin es wohl nennen würde) entwirft.

Auch im aktuellen Buch finden sich viele Anekdoten, die nicht nur das Lesen unterhaltsamer machen, sondern auch verbildlichen, wie unspektakulär und einfach ein Nebeneinkommen generiert werden kann.

Ein Startup/Side Hustle muss ja auch nicht immer globalgalaktisch oder technokratisch sein, es kann auch eine Website sein, die Aquarien oder Kreuzfahrten rezensiert. Das ist ganz nach unserem Geschmack: Lieber klein anfangen als groß planen!

PS: Seit einiger Zeit gibt es auch einen Podcast zum Buch: Side Hustle School

 


 

 Wo das bahnbrechende Buch von Tim Ferriss „Die 4-Stunden-Woche“ abstrakt bleibt, füllt dieses Buch von Chris Guillebeau mit vielen Case Studies diese Abstraktionen mit Leben.

 

Uns hat das ungeheuer inspiriert, vor allem, weil die meisten Gründer, die Guillebeau vorstellt, nicht aus dem Silicon Valley kommen und am „next big thing“ arbeiten.

Nein, die hier vorgestellten Gründer sind unglamourös, dafür aber nicht weniger beeindruckend. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Milieus und ihre Geschäftsideen sind in den meisten Fällen erstaunlich einfach gestrickt.

Das Buch ist einerseits ein How-to und anderseits ein How-others-did-it.

Die Vermischung dieser beiden Elemente ist dem Autor sehr gut gelungen. Wer Lust auf Selbständigkeit oder ein Side Business hat, findet in diesem Buch Inspiration UND handfeste Strategien.


 

 

Ruben und ich mögen die Bücher des in Deutschland nicht so bekannten amerikanischen Autors Michael Masterson aka Mark Ford.

Masterson ist ein Mann der Praxis, der selber hunderte von Startups gegründet hat und in seinen vielen Büchern immer handfest und bodenständig bleibt.

Das Ungewöhnliche an Mark Ford ist vielleicht, dass er eigentlich ein Schöngeist ist, der zum Beispiel auch Gedichte schreibt, sein Vermögen aber damit gemacht hat, Bücher über Business zu veröffentlichen.

Ein Zitat in dem Buch spiegelt das für mich: „The most valuable thing that money can buy you is the freedom to spend your time as you see fit.“

Und wenn man dem Buch Glauben schenkt, dann verbringt Masterson mehr Zeit in Kunstgalerien als in Meetings. Die Struktur dieses Buches ist allerdings etwas wirr.

Das Buch ist wie ein Mosaik von kleinen Essays zum Thema Geld, Geschäftsideen und Wohlstand. Obwohl im Untertitel von sechs Schritten die Rede ist, spürt man beim Lesen keine straffe Systematik.

Es ist mehr so, dass man das Buch liest und immer wieder Perlen findet, die man aufreiht, bis man am Ende eine hübsche Kette hat…


Das Buch zur Serie! Dieses Buch war die Inspiration für den Nein2Five-Podcast. Hier findest Du Low-Budget-Geschäftsideen, die nur darauf warten, von dir umgesetzt zu werden. Lass auch Du dich inspirieren!

„Es macht Spaß, sich diese ganzen noch nicht verwirklichten Ideen pitchen zu lassen. Ich persönlich möchte mir gerne ein zweites Standbein aufbauen und es gab tatsächlich eine Geschäftsidee, die einer meiner eigenen Ideen ähnelte – nur eben ausformuliert und weitergedacht. Ich fühle mich jetzt motiviert, die nächsten Schritte zu gehen!“ Eine Amazon-Kundin

 

„Crushing It!“ stand einige Wochen auf meiner Merkliste, bevor ich es bestellt habe. Gary Vaynerchuk (GaryVee) kannte ich natürlich von Podcasts (unter anderem „The Tim Ferriss Show“), YouTube und so weiter. Ich bin kein Fan. Ehrlich gesagt, ich finde ihn oft überdreht und hyperaktiv. In meinem Kopf war Gary jemand, dem Quantität viel wichtiger ist als Qualität.

„Crushing It!“ konnte diese Meinung zum Glück überhaupt nicht bestätigen. GaryVee verzichtet in diesem Sachbuch auf ellenlange „Rags to riches“-Anekdoten und hohles Life Coach Blabla. Er kommt schnell auf den Punkt, untermauert alles mit nachvollziehbaren Details und meistens auch mit eigenen Erfahrungen.

In dem Buch lernt man die meisten Social-Media-Plattformen kennen, erfährt aber auch, dass es wichtig ist, sich niemals von nur einer Plattform abhängig zu machen. Auch wenn es momentan als fast unmöglich erscheint, Facebook kann in zwei Jahren irrelevant sein.

Die beispielhaften Geschichten von anderen Entrepreneuren liefern ein hübsches Kaleidoskop an möglichen Wegen zum Geschäftserfolg in einer Welt, die von Social Media durchdrungen ist. Vom Format her erinnert das Buch daher angenehm an „The $100 Startup“ von Chris Guillebeau (siehe oben).

Was mich aber am meisten beeindruckt hat: Gary Vaynerchuk ist ein Visionär, der die Dinge beim Namen nennt. Er hat schon auf die Karte „Social Media“ gesetzt, als die meisten von uns noch gemütlich und oft arrogant in unsere analogen Sessel gepupst haben.

Gerade in Deutschland gibt es leider immer noch viel zu viele Menschen, die die Digitalisierung aus Hochmut oder Besitzstandswahrung ignorieren. So wie es auch mit der Globalisierung geschehen ist. Aber nur weil wir etwas ignorieren, wird es nicht verschwinden.

PS: Allen jungen Menschen, die  „YouTube-Star“ als Berufswunsch angeben, sollte man dieses Buch unbedingt in die Hand drücken…


 

 

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